Pressestimmen

„ein zirzensiches Bewegungskonzert ... ein wundervoller Abend vor vollem Haus“
(Rolf Dennemann, OnlineMagazin LAB2010)


„Es ist eine Atmosphäre der Atemlosigkeit, der Verzweiflung, des Verbiegens und ahnungslosen Aufbäumens, der Einsamkeit. Stühle fliegen heillos durcheinander und ein Körper über Schultern, Hüften und den Kopf eines anderen. Und dann blitzen plötzlich diese Oasen des Friedens, des Gleichgewichts und der Harmonie auf. Stühle werden sortiert und aufgereiht, Körper bewegen sich im Einklang, nehmen die Schwingungen des anderen auf und setzen sie fort. Friedliche und Bilder perfekter Ästhetik entstehen. Etwa wenn eine der Frauen auf dem Schrankkorpus sitzt, sich ihre Glieder wie Äste von einem Baum strecken und weiße Keulen wie Tropfen oder Früchte an ihr wachsen. Wenn sie sich spinnenartig diesen engen Raum erobert, ihn ausfüllt und auslotet, sich vertikal und horizontal, kopfüber und im Spagat in ihn klemmt. ... es ist vielmehr ein anspruchsvolles Stück modernes Tanztheater, was das fünfköpfige Ensemble da auf die Bühne gebracht hat... Ein sehr herausforderndes Stück Cirque Nouveau“
(Susanne Meimberg, WAZ)


„Tänzerisch dargestellt wird die Selbstzufriedenheit, aber auch Qual eines Menschen, der sich in sich selbst zurückgezogen hat, ebenso wie das Bemühen anderer, die Mauern einzureißen. Jeder findet sich in der Inszenierung der Berliner Regisseurin Anne Hirth und der israelischen Choreographin Maya Lipsker wieder - mit seinem Bedürfnis nach Gesellschaft und Zurückgezogenheit, nach menschlicher Nähe und Distanz ... Nach dem preisgekrönten zweiten Projekt der Kompanie "Fischen ohne Helm" ist das neueste Stück nominiert worden für den europäischen Wettbewerb "Jeunes Talents Cirque Europe 2010". Mit Recht, fand das begeisterte Premierenpublikum in Wasserburg“
(OVB)